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Geranien Pflege & Pflanzen

Geranien pflegen

Geranien (Pelargonium) lieben einen sonnigen und warmen Standort, die Erde sollte möglichst nährstoffreich sein. Wer nicht auf spezielle Geranienerde zurückgreifen möchte, sollte in das Erdreich auf jeden Fall einen hochwertigen Langzeitdünger einbringen. Er trägt einen großen Teil dazu bei, dass die Geranien den ganzen Sommer über herrlich blühen. Ausreichend ist das allerdings noch immer nicht, denn Geranien sind Starkzehrer. Wer seine Geranien düngen möchte, sollte zusätzlich noch einen handelsüblichen Flüssigdünger verwenden.

Pflanzung

Beim Geranien Pflanzen ist darauf zu achten, dass die einzelnen Pflanzen nicht zu eng gesetzt werden, da sie sich mit der Zeit recht stark und in alle Richtungen ausbreiten. Als Faustregel gilt: In einen Blumenkasten mit einem Meter Länge gehören nicht mehr als vier junge Setzlinge.

Geranien Pflege

Die Geranien Pflege ist völlig unkompliziert. Sie muss regelmäßig gegossen werden, wobei Staunässe aber nach Möglichkeit vermieden werden sollte. Außerdem ist es wichtig, verwelkte Blüten und Blätter regelmäßig zu entfernen, damit diese keinen Nährboden für Keime und Krankheiten bieten. Dieses Abzupfen hat einen weiteren Vorteil: Auf diese Weise wird die Neubildung von Knospen und Blättern effektiv gefördert. Sollten die zarten Blütenblätter nach einem heftigen Regenfall zusammenkleben, müssen sie ebenfalls entfernt werden, da sie ohnehin kurz darauf absterben würden.

Geranien überwintern

Wer seine Geranien überwintern möchte, muss einige Regeln beachten. Zum einen vertragen die Pflanzen natürlich keine Minustemperaturen und müssen daher noch vor dem ersten Nachtfrost in ihr Winterquartier umziehen. Vorher benötigen sie aber noch einen Radikalschnitt: Im Idealfall werden sie um etwa die Hälfte zurückgeschnitten, so dass die Geranie anschließend nur noch rund 20 Zentimeter hoch ist. Wer seine Geranien schneiden will, muss darauf achten, dass eventuell noch vorhandene Blätter, Blüten und Knospen ebenfalls komplett entfernt werden. Diese könnten im Laufe des Winters nämlich schlimmstenfalls für einen Schädlingsbefall oder für Krankheiten verantwortlich sein. Zwar sieht die Pflanze jetzt zunächst einmal erschreckend bedauernswert aus, dennoch sind diese Maßnahmen notwendig, damit sie in der kommenden Saison wieder ihre volle Pracht entfalten kann.

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